Personen- und Frachtschifffahrt auf der Weser

Eine Mindener Perspektive
Fritz W. Franzmeyer, Textbearbeitung
Robert Kauffeld, Bildbearbeitung

Die Weser ist eine uralte Wasserstraße. Sie diente schon in den Anfängen nicht nur Invasoren und Neusiedlern, sondern auch dem Handel, zu dessen Abwicklung sich allmählich die Berufsstände der Weserschiffer und Flößer herausbildeten.
In der Zeit der Romantik wurde der Fluss mehr und mehr auch von den „Sommerfrischlern“ entdeckt. Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes verlor sie dann allerdings an Bedeutung. Die Frachtschifffahrt auf der Oberweser ist seit ca. 40 Jahren Geschichte.
Die Weser war im Sommer ein bevorzugtes Freizeitareal. Die Erinnerung der Autoren an ihre Kindheit ist auch eine an weiße Salonschiffe, an schwarze Schleppdampfer mit rauchenden Schloten und rhythmisch schlagenden Schaufelrädern.
Doch auch der Ruf „ein Floß“ liegt ihnen noch im Ohr. Er war das Signal an die Badejugend, diesem lautem Gefährt entgegen zu eilen, um es dann immer wieder schwimmend zu erobern und springend zu verlassen, bis die Badestelle an der „Sandbank“ gegenüber der Bahnhofsmauer wieder erreicht war.
Dieses Büchlein entspringt solchen frühen Erinnerungen.
Das Buch hat 113 Seiten, zahlreiche Bilder kann über den Buchhandel für € 14,90 bezogen werden. ISBN 978-7322-8822-9
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